Keine tägliche Aktivierung nötig
Einmal registriert, bei allen 24 Ziehungen dabei — auf Wunsch.
Adventskalender-Gewinnspiel
— Tage bis zum 1. Dezember



Ein Adventskalender ist das stärkste Format des Jahres — und das aufwendigste. Wir übernehmen alles, was täglich funktionieren muss: Gewinne, Ziehung, Reminder, Recht, Projektleitung. Du lieferst die Marke.
Warum ein Kalender mit HAPPY?
Einmal registriert, bei allen 24 Ziehungen dabei — auf Wunsch.
Ergebnis von gestern, Erinnerung an heute. Der Motor des Formats.
Ein Ansprechpartner von der Idee bis zum letzten Versand.
Vier Wochen täglicher Anlass, deine Seite zu öffnen — im teuersten Werbemonat des Jahres, ohne jeden Kontakt einzeln einzukaufen.
Double-Opt-In, getrennte Einwilligungen, saubere Dokumentation. Lieber eine kleinere Liste, die dir wirklich gehört.
Hinter 24 Türchen passen 24 Gewinne — und die müssen nicht alle aus deinem Budget kommen.
Marken, für die wir Gewinnspiele umsetzen
Nicht nur erklärt. Erlebbar.
Entdecke die Funktionen am echten Kalender des General-Anzeigers Bonn.
Projektmanagement
Konzept, Motiv, Gewinne, Recht, Bau, vierundzwanzig Tage Betrieb, Versand, Auswertung — acht Phasen von September bis Januar. Auf zweien steht dein Name, auf sechs unserer.
Der Dezember ist der Monat, in dem bei dir am wenigsten Luft ist. Ein Werkzeug verlagert die Arbeit nur — bei uns bleibt sie nicht liegen.
September von September bis Januar
Mechanikplan für 24 Tage, Gewinnstruktur, Budget, Zeitplan.
Entwurf im Look deiner Marke — Farbe, Schrift, Türchenform, Startmotiv.
Oktober von September bis Januar
Beschaffung, Partneransprache, Logos, Werte, Stückzahlen — die Gewinne kommen aus deinem Haus oder wir besorgen sie.
Teilnahmebedingungen, Datenschutzhinweis, DSGVO-Check, Einwilligungstexte.
November von September bis Januar
Kalender, Mailstrecke, Double-Opt-In, Lasttest — und deine Freigabe der Gewinnliste.
Dezember von September bis Januar
Tägliche Ziehung, Reminder um 07:30 Uhr, Support-Postfach, Nachrücker, Dokumentation.
Benachrichtigung, Adressen einsammeln, Versand, Nachfassen bei Nichtmeldern.
Januar von September bis Januar
Teilnehmerdaten aufbereitet übergeben, Auswertung, Löschkonzept umgesetzt.
Rot markiert: deine Freigabe. Alle acht Phasen lassen sich über die Monate ansehen.
Individuelles Design, nicht Baukasten
Alle vier laufen auf derselben Technik. Was man sieht, kommt aus der Marke: Illustration, Fotografie, Zeitungsblau oder Winterwald.
Verlagsblau, Startmotiv mit den Gewinnen, jedes Türchen eine Gewinnkachel mit Partnerlogo.
Illustrierter Wichtel, Plätzchen-Türchen, gemischte Reihenfolge — Gewinne mit Stückzahl direkt auf der Kachel.
Fotomosaik aus Winterwald-Motiven, dunkler Look, zweisprachig mit Hauptpreis-Verlosung unter allen Teilnehmern.
Eine gezeichnete Häuserzeile — die Fenster sind die Türchen. Anordnung als Szene statt Raster.
Was außerdem möglich ist
Zusätzlich zu den 24 Tagesgewinnen eine Verlosung an Weihnachten unter allen, die dabei waren — der Grund, sich früh zu registrieren.
So gemacht für RWSEin Kalender, mehrere Sprachversionen und Teilnahmebedingungen je Land — Deutschland und Schweiz aus einem System.
So gemacht für RWSAus dem Türchen direkt in ein Angebot: beim General-Anzeiger die 12-tägige Leseprobe mit Bestellformular — der Kalender als Abo-Anbahnung.
So gemacht für den General-AnzeigerGedruckter Adventskalender im Handel, Code eingeben, Sofortgewinn — physisch und digital in einer Aktion.
So gemacht für POLO MotorradDie Werbeeinwilligung landet direkt in deinem System — mit eigenem Double-Opt-In, wenn dein Newsletter-Tool das verlangt.
So gemacht für die FernsehlotterieEine öffentliche Seite, auf der jeder sieht, wer wann gewonnen hat — im vereinbarten Umfang und nur mit Einwilligung.
So gemacht für den General-AnzeigerDu musst dich nicht für eine entscheiden. Ein Kalender darf an Tag 3 eine Schätzfrage stellen, an Tag 11 ein Rubbellos zeigen und an allen anderen Tagen die klassische Teilnahme anbieten.
Hintergrund der Bühne: echter Adventskalender des General-Anzeigers Bonn, Dezember 2025.
Welche Mechanik zu welchem Ziel passt, ist keine Geschmacksfrage: Reichweite, Adressqualität und Verweildauer ziehen in unterschiedliche Richtungen. Das klären wir im ersten Gespräch, bevor irgendetwas gebaut wird.
Kein Richtig und kein Falsch, sondern eine Entscheidung zwischen Spannung, Aufwand und Datenqualität. Bei jeder Variante steht dabei, wofür sie passt — und wofür nicht.
Derselbe 7. Dezember — dreimal anders erlebt.
Und es müssen keine 24 sein. 12 Türchen sind ein eigenes, gut funktionierendes Format, 10 oder 30 gehen genauso.
Rechtssicher
Fast jeder Anbieter schreibt sich diesen einen Haken auf die Seite. Damit ist gesagt, wo die Daten liegen — aber nichts darüber, ob deine Aktion zulässig ist, ob die Einwilligung trägt und ob die Ziehung später nachvollziehbar bleibt.
Das ist die Stelle, an der Adventskalender tatsächlich Ärger machen, und sie hat wenig mit Servern zu tun.
Fristen, Cutoff, Ausschlüsse, verpasste Tage — nicht aus einem Baukasten geerbt
Teilnahme, Werbung — und eine eigene für jeden Partner, der Adressen bekommen soll
Was du als Bedingung für die Teilnahme verlangen darfst und was nicht
Sauberer Stichzeitpunkt — damit später niemand fragen muss, wer wann dabei war
Nur im vereinbarten Umfang und nur mit Einwilligung
Mit Bestätigungslink — nicht als Feature, sondern weil ohne ihn die Adresse nichts wert ist
Der Haken allein reicht nicht: „DSGVO-konform“ beantwortet keinen dieser sechs Punkte. Stand vor Start · pro Aktion neu
So haben wir es gemacht
Eine Registrierung für den ganzen Kalender, danach ein Klick pro Tag. Login ohne Passwort, nur über die E-Mail-Adresse. 24 Ziehungen, jeden Morgen eine Mail mit dem Ergebnis des Vortages. 2025 zum zweiten Mal — mit 24 Gewinnkacheln von Bonner Partnern, einer Leseprobe-Seite im Kalender und öffentlicher Ziehungsübersicht.
Nicht nur Advent
Ein Kalender ist eine Mechanik, kein Datum: täglich ein Anlass, täglich ein Grund zurückzukommen. Was sich ändert, ist die Zahl der Türchen — und der Grund, warum jemand jeden Tag kommt.
Das Original: 1. bis 24. Dezember, vier Wochen im teuersten Werbemonat des Jahres.
So gemacht für General-Anzeiger Bonn, RWS und die Alphega Apotheken
Der Fastenmonat hat denselben Rhythmus: ein Tag, ein Türchen, geöffnet am Abend. Dass der Zeitraum jedes Jahr elf Tage nach vorn wandert, ist eine Frage der Planung, kein Hindernis.
So gemacht für Yayla, Ramazan-Kalender 2024
Kurz und dicht: Gründonnerstag bis Ostermontag, einmal registrieren, an fünf Tagen spielen. Der halbe Vorlauf eines Adventskalenders.
So gemacht für die Deutsche Fernsehlotterie, Ostern 2026
Wenn der Anlass fehlt, macht ihn der Kalender: Produktstart, Jubiläumsmonat, Sommeraktion. Jeder Monat funktioniert, solange es täglich etwas zu holen gibt.
Format ohne Saison — noch nicht im Einsatz
Mechanik, Teilnahmebedingungen, Reminder und Betrieb bleiben in allen vier Fällen dieselben. Deshalb ist der zweite Kalender immer schneller fertig als der erste.
Adventskalender anfragen
Du hast einen Zeitraum, eine Zielgruppe und eine Idee, was der Kalender leisten soll — wir bringen Mechanik, Teilnahmebedingungen, Technik, Gewinnbeschaffung, Versand und den Teilnehmerservice dazu.
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder. Wir melden uns persönlich — kein Newsletter, kein Verteiler.
Häufig gefragt
Nein — das entscheidest du. Beide Modelle gibt es bei uns: Entweder aktiviert jeder sein Tagestürchen selbst, was die tägliche Rückkehr erzwingt und die Reminder-Mail unverzichtbar macht. Oder alle Registrierten sind automatisch bei jeder Ziehung dabei, was die Teilnahme an den späten Tagen spürbar hebt, weil niemand durchs Vergessen herausfällt. Der Kalender bleibt in beiden Fällen ein täglicher Anlass — nur die Pflicht entfällt.
Nein. Es müssen 24 Ziehungen sein, nicht 24 verschiedene Artikel. Viele Kalender arbeiten mit wenigen Gewinntypen in mehrfacher Ausführung und setzen zwei, drei Höhepunkte an Wochenenden oder auf den 24. Das senkt den Beschaffungsaufwand deutlich, ohne dass der Kalender ärmer wirkt.
Ja, und es ist oft der beste Weg. Ein Partner stellt einen Gewinn und bekommt dafür einen Tag im Kalender mit Logo und Verlinkung. Wir übernehmen die Ansprache und die Abstimmung. Wichtig ist nur die saubere Trennung: Sichtbarkeit im Kalender ist etwas anderes als Zugriff auf die Adressen.
Nur, wenn die Teilnehmenden dem für jeden Partner einzeln und ausdrücklich zugestimmt haben — und in der Praxis sinkt die Teilnahmebereitschaft dann spürbar. Der saubere Weg ist eine Einwilligung, die dir gilt, und Partner, die im Kalender sichtbar sind statt in der Verteilerliste.
So individuell, wie dein Auftritt es verlangt. Schrift, Farben, Bildwelt, Anordnung der Türchen und der Ton der Texte kommen von dir. Und die Optik darf sich im Lauf des Kalenders verändern — viele Kunden nutzen das für den Nikolaus, die letzte Woche oder den 24.
Ja. Üblich ist eine eigene Subdomain in deiner Gestaltung. Für die Teilnehmenden sieht es aus wie deine Seite, technisch läuft es bei uns — das hält deine eigene Infrastruktur aus dem Dezember-Traffic heraus.
Ja, und die Mechanik ist dieselbe. Der Unterschied liegt im Rechtlichen und im Ton: geschlossener Teilnehmerkreis, andere Einwilligungslage, oft Abstimmung mit dem Betriebsrat, und Gewinne, die im Unternehmen nicht schief wirken. Sag uns, ob intern oder extern — das ändert die Planung, nicht den Aufwand.
Dann sichern wir ihn ab, statt ihn einzukalkulieren. Du zahlst eine kalkulierbare Prämie, das Risiko liegt bei der Absicherung. So sind Gewinne möglich, die sonst nicht ins Budget passen würden.
Die Entscheidungen und das Material: Marke, Zielsetzung, Freigaben, und wenn du eigene Gewinne beisteuerst, diese. Den Rest — Konzept, Gewinnebeschaffung, Recht, Bau, Testlauf, 24 Tage Betrieb, Versand, Gewinnerkommunikation, Datenübergabe — übernehmen wir mit einem Ansprechpartner und einem Zeitplan.
Häufiger, als man denkt — der begrenzende Faktor ist fast nie die Technik, sondern die Beschaffung der Gewinne und die Abstimmung mit Partnern. Sag uns dein Wunschdatum, dann rechnen wir rückwärts und sagen dir ehrlich, ob es trägt.