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Tag des Glücks

Tag des Glücks: Am 20. März wird bereits zum achten Mal der Weltglückstag oder der „Weltglückstag“ gefeiert. Er wird von den Vereinten Nationen mit dem Ziel ausgerufen, den nicht-materiellen Wohlstand zu fördern – Glück und das Streben danach. Das Streben nach Glück sei kein banales Thema, sondern ein ernst zu nehmendes Hauptthema in der Arbeit der Vereinten Nationen und soll daran erinnern, welche Bedeutung Glück und Wohlergehen als Ziel im Leben der Menschen haben. Synonyme für den Weltglückstag sind „International Day of Happiness“, „Tag des Glücks“ und „Internationaler Tag des Glücks“.

Im Juli 2011 verabschiedete die UNO-Generalversammlung auf Drängen Bhutans die Resolution 65/309 mit dem Titel „Glück: Auf dem Weg zu einem ganzheitlichen Konzept für Entwicklung“. „Wir brauchen ein neues Paradigma für die Wirtschaft, welches die Gleichwertigkeit der drei Nachhaltigkeitssäulen beachtet. Wohlergehen in puncto Sozialem, Wirtschaft und Umwelt sind nicht voneinander zu trennen. Zusammen definieren sie das globale Brutto-Glück.“ (Ban Ki-moon, UN-Generalsekretär von 2007 bis 2016)

Wie können wir im Alltag glücklicher werden?

Hat nicht jeder seinen persönlichen Glückstag? Zunächst einmal definiert jeder für sich Glück anders. Für den einen ist Glück, gesund zu sein, für den anderen, gut geratene Kinder und Enkelkinder zu haben. Der nächste ist glücklich, viele und gute Freunde zu haben, wiederum ein anderer ist glücklich im Beruf oder geht glücklich in seinem Hobby auf. Dann gibt es Menschen, für die ist der eigene Geburtstag der persönliche Glückstag oder der Tag, an dem man seinen Partner kennengelernt hat. 

Dazu gibt es das Sprichwort „Glück in der Liebe – Pech im Spiel“, womit wir beim Thema wären. Denn eine gute Portion Glück gehört dazu, bei einem Glücksspiel oder Gewinnspiel zu gewinnen. Mein damaliger Lotteriedirektor Dr. Kroll hat das mal treffend so beschrieben „Es müssen viele verlieren, damit einige wenige groß gewinnen können“. Beim Glücksspiel heißt das, dass viele einen Einsatz leisten, ohne etwas zu gewinnen, den dann eine Handvoll Leute mit großen Gewinnen abräumt.

Das beste an Gewinnspielen ist, dass sie im Gegensatz zu Glücksspielen keinen Einsatz kosten und auch nicht kosten dürfen (siehe hierzu den Blobeitrag „Glücksspiel oder Gewinnspiel“)

Albert Schweitzer hat einmal gesagt 

Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt“

Dieses Zitat ist mein Leitmotiv für die tägliche Arbeit mit Gewinnspielen. Schon in der Bibel steht „… beglückender ist geben als empfangen…“. Unternehmer sollten das als Ansporn sehen, ihren Kunden auch einmal Glück zu beschwer. Leiden, warum nicht mit einem gut gemachten Gewinnspiel. Leider machen das nur weniger als 1% der Unternehmen, während es auf der anderen Seite 75% Glückssuchende gibt, die gerne und regelmäßig an Gewinnspielen teilnehmen.

Was bedeutet der „Tag des Glücks“ für Gewinnspiele?

Glück teilen bei Gewinnspielen ist auch, wenn man bei einem Gewinnspiel teilnehmen und dazu noch Freunde einladen kann. Mit der in unserer Lösung eingebauten Empfehlungsfunktion kann man beliebig viele einladen. Damit lassen sich spannende Gewinnkonzepte verbinden, indem z. B. ein gemeinsames Erlebnis gewonnen wird. Das kann sogar immer größer werden in Abhängigkeit von der Teilnehmerzahl. Wie das funktioniert lesen Sie in meinem Blogbeitrag „45.730 Deckelcodes brachten 25 Gewinner an den Gardasee“.

Wie sagte schon Aristoteles? „Alle Menschen wollen glücklich sein“.

Was ist das eigentlich Glück?

Aus neurobiologischer Sicht fühlen wir uns dann glücklich, wenn eine Art guter Cocktail aus körpereigenen Chemikalien durchs Hirn strömt. Wir empfinden auch ein Hochgefühl, wenn mehr Dopamin gebildet wird. Der Botenstoff regt im Hirn das „positive Belohnungszentrum“ und es entsteht ein Glücksgefühl. Dopamin spielt auch bei der Produktion von Endorphinen mit, gewissermaßen körpereigene Drogen. 

Glück liegt zum Teil in den Genen

Der Schlüssel zum Glück ist das Gen SLC6A4. Es leitet das Hormon Serotonin in die Zellen weiter, und das lässt uns entspannt sein und gut gelaunt. Also gute Gene, gute Laune? Das würde erklären, warum manche Menschen von Natur aus glücklicher wirken als andere – bei ansonsten gleichen Umständen. Eineiige Zwillinge haben z. B. ein sehr ähnliches Glücksniveau, auch dann, wenn sie an unterschiedlichen Orten wohnen. (Quelle: Ärzte-Zeitung vom 21.03.2018)

Was macht am glücklichsten?

Jeder hat seinen persönlichen „Tag des Glücks“. Wer sich in seiner Familie und unter Freunden angenommen fühlt, meistert auch schwierigere Lebensphasen leichter. Ein stabiles soziales Umfeld, Zuneigung und Liebe haben deshalb die nachhaltigste Wirkung. Reichtum macht übrigens ab einer gewissen Grenze kaum noch glücklicher. Es müssen vor allem die Grundbedürfnisse befriedigt werden, im besten Fall mit einem kleinen Polster. Darüber hinaus steigt das Glück nur noch sehr langsam an.

Ich habe das in meinen 13 Jahren als Staatlicher Lotterieeinnehmer tagtäglich erlebt. Natürlich haben die Millionengewinne gelockt, aber je größer der Gewinn war, desto verstörter waren dann die Gewinner. Bei Gewinnen bis 10.000 Euro dagegen hat man sich offen gefreut. Die meisten wollen nicht unbedingt groß abräumen bei Gewinnspielen. Ihnen reicht schon, wenn sie überhaupt mal etwas gewinnen. Das hält die Hoffnung warm auf den großen Gewinn. Perfekt funktioniert das beim Dreier im Lotto. Der beweist zum einen, dass man tatsächlich bei dem Spiel etwas gewinnen kann, zum anderen signalisiert er, dass man eigentlich schon ganz nah am Sechser dran ist. 

Auf der anderen Seite darf man nicht verkennen, dass die spektakulären Großgewinne eine magnetische Wirkung haben und die Teilnehmerzahl nach oben treiben. Vielleicht hat man ja Glück… Mein bester Freund hat mal vor ca. 25 Jahren zu mir gesagt „Das Glück kommt zu dem, der warten kann“. Bei dem einen kommt es schneller, bei dem anderen spät und bei manchem leider nie.

Wo lebten 2019 die glücklichsten Menschen?

Finnland wurde auch in 2019 zum glücklichsten Land der Welt erkoren. Kein anderes Volk ist insgesamt langlebiger, freigiebiger und weniger korrupt als die Finnen. Auf den Plätzen folgen Dänemark, Norwegen und Island. Österreich liegt auf Platz 10 und Deutschland schafft es nur auf Platz 17, obwohl es uns wirtschaftlich so gut geht. Das beweist, dass Glück in erster Linie nicht materielles Glück bedeutet, sondern andere Werte vorne stehen.

Den World Happiness Report 2019 können Sie hier lesen und herunterladen.  http://worldhappiness.report/ed/2019/. Der Report 2020 wird sinnigerweise am 20. März, dem Tag des Glücks im Jahr 2020, veröffentlicht.

Mein Tipp zum „Tag des Glücks“

Wie auch kleine und mittlere Unternehmen ganz einfach ein gut gemachtes Gewinnspiel veranstalten können – gerne auch mit Empfehlungskonzept – zeigen wir Ihnen sehr gerne.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass HAPPY in seine Gewinnspiel-Solution den direkten Anschluss an eine Gewinnspiel-Absicherung integriert hat und mit der Schwesterfirma HAPPY Secure Promotions als eiziger Anbieter im eigenen Haus hat. Damit ermöglicht HAPPY einfach und kostengünstig großartige Gewinnspiele mit großen Gewinnen auch bei schmalen Budgets mit Full Service aus einer Hand.

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