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Geschäftsführer Dietmar Grünberg hält spannenden Vortrag „DAS GEWINNSPIEL – Tot gesagte leben länger! Die „eierlegende Wollmilchsau“ im Dialogmarketing“

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Für die Generierung von Sales, Leads und Traffic sowie die Unterstützung von effizienten Dialogprozessen. Warum Grünberg dieser Meinung ist, verrät er in seinem spannenden Vortrag mit vielen Beispielen aus der Praxis. Er demonstriert, wann und wie es sich heute mehr denn je lohnt, auf ein Gewinnspiel zu setzen und warum „Nachhaltigkeit“ eines der Erfolgsgeheimnisse ist.

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Der 3. Preis beim großen Prüllage Gewinnspiel wurde gezogen und bereits übergeben. Die Freude war bei Herrn Hillrichs aus Holzkamp übergroß, wie man auf dem Bild sehen kann.

Kronkorken-Gewinn zerstört Freundschaft: GbR mit „dem Zwecke eines Umtrunkes“?

von Dietmar Grünberg

Veröffentlicht am 27.12.2016 auf www.lto.de

© WoGi – Fotolia.com

Ein Auto im Tausch gegen einen Kronkorken – da sollte die Freude groß sein. Doch der von einem jungen Mann bei einem Brauerei-Gewinnspiel gewonnene Wagen beschäftigt nun die Justiz. Seine Freunde wollen auch ein Stück vom Auto.

Ein bei einem Brauerei-Gewinnspiel gewonnenes Auto hat eine Freundes-Clique gesprengt und beschäftigt nun auch die Justiz. Im Frühjahr 2015 hatte ein Mann aus dem sauerländischen Schmallenberg bei der Kronkorken-Aktion der Brauerei Krombacher ein Auto gewonnen. Den Gewinn-Kronkorken hatte er bei einem Wochenend-Ausflug einer Freundesgruppe zum Edersee entdeckt und eingelöst. Aber eine Mitfahrerin erhebt eigene Ansprüche.

Im Februar 2017 sind die beiden wieder unterwegs. Statt zum Edersee geht es dann zum Landgericht (LG) in Arnsberg, wo der Streit verhandelt wird. Denn die Frau hat geklagt. „Das ist ein Fall, der eigentlich in einer juristischen Prüfung vorkommen könnte. So etwas haben wir noch nicht gehabt“, sagte Gerichtssprecher Johannes Kamp.

Wem gehört der Gewinn?

Während vier der Wochenend-Ausflügler mit dem Motorrad anreisten, kaufte der fünfte mit dem Auto an einer Tankstelle zwei Kästen Bier. Als die Clique am Abend gemütlich zusammensaß, habe der jetzige Beklagte das Auto-Symbol auf der Innenseite eines achtlos auf den Tisch geworfenen Kronkorkens entdeckt, sagte der Gerichtssprecher. Die Flasche habe zwar ein anderer Mitfahrer für ihn geöffnet, aber für ihn sei klar gewesen: Das ist sein Gewinn.

Nach Auskunft des Gerichtes schildert er auch, dass den anderen dies wohl ebenso klar gewesen sei. Denn: „Es habe keine gemeinsame Freude gegeben. Vielmehr sei der gemeinsame Umtrunk am Abend nicht mehr gemütlich, sondern sehr schnell beendet gewesen, weil seine Mitfahrer offensichtlich neidisch auf den Gewinn gewesen wären“, zitierte ein Gerichtssprecher aus der Argumentation des Beklagten.

Die Krombacher Brauerei übergab dann einen von insgesamt 111 in dem Gewinnspiel ausgelobten Audi A3 Sportback an den jungen Mann aus Schmallenberg. „Für uns ist der der Gewinner, der den Kronkorken besitzt“, sagte Brauereisprecher Franz-Josef Weihrauch. Er gehe davon aus, dass sich die Beteiligten im Zweifelsfall einigen, wer der Gewinner ist. Dass so etwas nun vor Gericht geklärt werden muss, überraschte Weihrauch: „Wir haben uns im Vorfeld darüber keine Gedanken gemacht.“

Klägerin will ein Fünftel vom Gewinn

Offenbar machte sich eine Mitfahrerin aber reichlich Gedanken. Sie fordert jetzt ein Fünftel des Gewinns, klagte auf 5.736 Euro. Sie argumentiert laut Gerichtssprecher Kamp, dass die Freunde vor der Fahrt faktisch eine gemeinsame Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) gebildet hätten, und zwar „mit dem Zweck eines Umtrunkes“. Schließlich habe man vereinbart, sämtliche Kosten zu teilen.

Das sei dann auch wirklich geschehen, sagte Kamp. Vor der Rückfahrt seien alle Ausgaben für die Ferienwohnung, Essen und Getränke addiert und durch fünf geteilt worden. Selbst das Pfand für die auf der Hinfahrt gekauften Bierkästen sei dabei berücksichtigt worden.

Ob das Gericht der Argumentation der Klägerin deshalb folge, sei offen, sagte Kamp. Gänzlich abwegig scheint deren Sichtweise dem Gerichtssprecher nicht. „Es ist nur die Frage, inwieweit man solche rechtlichen Konstrukte auf ganz normale Lebenssituationen übertragen kann.“

dpa/acr/LTO-Redaktion