Gewinnspiel-Kooperation
Wenn mehrere Marken eine Aktion gemeinsam tragen, wird der Gewinnplan größer, die Reichweite breiter und das Preisbudget kleiner. Wir bringen die Partner mit — und auf Wunsch das ganze Gewinnspiel gleich dazu.
Der häufigste Irrtum: dass man eine fremde Marke um etwas bitten müsste. Muss man nicht. Eine Gewinnspiel-Kooperation ist ein Tausch — der Partner gibt Ware und bekommt dafür etwas, das er sonst als Media einkaufen müsste: Sichtbarkeit bei einer Zielgruppe, die gerade aufmerksam ist.
Ein Küchengerätehersteller, der in deinem Adventskalender hinter Türchen 14 steht, erreicht Zehntausende Menschen in einer positiven Situation — und legt sein Produkt am Ende jemandem in die Hand, der es benutzt und darüber spricht. Das ist für ihn oft günstiger als jede Anzeige. Genau diesen Tausch verhandeln wir.
Der Hebel ist deine Reichweite: Auflage, Öffnungsraten, Filialzahl, Follower. Je konkreter du sie belegen kannst, desto größer die Marken, die zusagen. Wir sagen dir im Erstgespräch ehrlich, in welcher Liga du damit spielst.
So sieht eine große Kooperation aus
Sparkassen-Finanzgruppe
Ein bundesweiter Adventskalender mit täglicher Teilnahme und Weiterleitung zur regionalen Sparkasse per Postleitzahl. Die Gewinne kamen nicht aus dem eigenen Budget, sondern von 21 Partnermarken — E-Bikes, Thermen-Aufenthalte, Unterhaltungselektronik, Musical-Tickets.
Beides funktioniert und beides machen wir regelmäßig. Es ist keine Qualitätsfrage, sondern eine Frage davon, wie viel bei dir im Haus schon steht.
Deine Kampagne steht bereits — Idee, Mechanik, Technik, Recht. Wir bringen die Partner und die Gewinne.
Ehrlich dazugesagt: Für Mechanik, Teilnahmebedingungen und Technik bleibst du verantwortlich. Und die Größe der Partner hängt allein an der Reichweite, die du nachweisen kannst — daran können wir nichts drehen.
Von der Idee bis zum letzten versendeten Gewinn — inklusive der Partner, die den Gewinnplan tragen.
Ehrlich dazugesagt: Das braucht mehr Vorlauf und eine echte Projektstruktur. Für eine kleine Instagram-Verlosung ist es überdimensioniert — dafür wirst du bei uns nicht glücklich.
Von der ersten Longlist bis zum Paket beim Gewinner — in beiden Wegen identisch.
Wir gleichen deine Aktion gegen unser Netzwerk ab und suchen gezielt Marken, die zu Zielgruppe, Anlass und Preisklasse passen.
Wir gehen mit einem belastbaren Reichweiten-Argument ins Gespräch — nicht mit einer Bitte. Und wir verhandeln die Gegenleistung.
Wer liefert was, bis wann, in welcher Qualität — und was passiert, wenn nicht. Schriftlich, bevor die Aktion startet.
Die Ware kommt bei uns an, wird geprüft, konfektioniert und geht an die Gewinner — mit Nachweis, auch international.
Fünf Schritte. Der erste kostet dich ein Telefonat, der letzte endet beim Gewinner auf der Fußmatte.
Wir schauen uns an, was du einem Partner tatsächlich bieten kannst — und sagen dir, in welcher Liga du damit spielst.
Haupt-, Neben- und Sofortgewinne im Verhältnis. Wir markieren, was gesponsert werden kann und was du selbst einkaufen solltest.
Longlist, Exposé, Erstkontakt, Nachfassen. Du bekommst den Stand pro Marke — Zusage, offen oder abgesagt.
Kontingent, Wert, Liefertermin, Nennung, Bildmaterial. Erst wenn das steht, geht der Gewinn in die Kommunikation.
Ziehung, Benachrichtigung, Versand, Ersatzgewinner, Reporting. Auf Wunsch komplett in deinem Namen.
Wenn der Handel die Reichweite liefert
Brennenstuhl
Eine mehrsprachige Kassenbon-Aktion über mehr als 4.000 Baumärkte, ausgespielt in drei Verlosungsrunden. Genau diese Handelsreichweite war das Argument, mit dem sich die Gewinne budgeteffizient über einen Partner beschaffen ließen: Bali-Reise, Smartphones, Reifensätze.
Nichts davon ist ein Hindernis — aber alles davon macht hinterher Arbeit, wenn es vorher niemand angesprochen hat.
Ein Partner entscheidet nicht in drei Tagen. Bei größeren Marken hängt die Zusage an Marketingbudgets, Freigaben und teils an Jahresplanungen. Für einen Adventskalender heißt das: im Spätsommer anfangen. Für eine Aktion mit mehreren Partnern rechne mit sechs bis zehn Wochen allein für die Akquise.
Der Gewinner wendet sich an dich — nicht an den Partner. Deshalb muss vorher stehen, wer Gewährleistung, Ersatzlieferung und Rückfragen übernimmt und in welchem Zustand die Ware angeliefert wird. B-Ware ohne Absprache ist der häufigste Reklamationsgrund im Nachgang.
Der Partner will genannt werden — du willst nicht, dass deine Aktion wie seine Werbung aussieht. Beides ist regelbar, muss aber vorher definiert sein: Logo-Platzierung, Bildfreigaben, Verlinkung, Kennzeichnung. Und zwei Wettbewerber im selben Gewinnplan sind für beide ein Grund abzusagen — diese Abgrenzung klären wir vor der Ansprache.
Sachgewinne sind steuerlich kein Selbstläufer — je nach Konstellation und Wert stellen sich Fragen zur pauschalen Besteuerung von Sachzuwendungen und zur Behandlung beim Partner. Wer die Gewinne stellt und wer sie verlost, macht dabei einen Unterschied. Wir machen keine Steuerberatung, aber wir sagen dir, an welcher Stelle du deinen Steuerberater fragen solltest.
Diese Seite ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Sie beschreibt, worauf wir in über 1.500 Projekten geachtet haben — die verbindliche Bewertung deines Einzelfalls gehört zu deinem Anwalt oder Steuerberater.
Nicht jede Aktion braucht 21 Partner. Diese drei zeigen die Bandbreite.
Ein Medienhaus als Veranstalter, die Preise von Erlebnis-Partnern aus der Region: GOP Varieté-Theater, Weihnachtscircus, Konzertkarten und über 20 weitere. Regionale Reichweite gegen regionale Sichtbarkeit.
Case ansehenEine echte Markenkooperation statt reinem Sponsoring: MONIN als Veranstalter, WMF als Preisgeber. 15× WMF Espresso Pro als Hauptgewinne, dazu 200 Kaffee-Pakete und Sofortgewinne.
Case ansehenTägliche Aktivierung eines Newsletter-Verteilers mit 60.000 Abonnenten. Eingesetzt wurden bewusst eigene und gesponserte Gewinne im Wechsel — das hält den Kalender abwechslungsreich und das Budget stabil.
Case ansehenEin Hinweis zur Passung: Unsere Akquise setzt eine belegbare Reichweite voraus — Auflage, Newsletter-Verteiler, Filialnetz, Social-Reichweite. Für Vereins-, Schul- oder Kita-Tombolas rechnet sich unser Aufwand nicht; dort ist die direkte Ansprache lokaler Betriebe der bessere Weg.
Wir erleben HAPPY Marketing Solutions als zuverlässigen Partner mit hoher Kompetenz im Bereich von Gewinnspiel-Aktionen. Dies ermöglicht eine sehr angenehme und produktive Zusammenarbeit. Die verschiedenen Projektphasen verlaufen strukturiert und zielgerichtet – von der Projektidee bis zur Umsetzung und Nachbetrachtung.Manuel SentkerCoppenrath Feingebäck
Ein Unternehmen veranstaltet ein Gewinnspiel, eine oder mehrere andere Marken bringen die Preise ein. Der Veranstalter spart Budget und bekommt einen stärkeren Gewinnplan, die Partner bekommen Sichtbarkeit bei einer Zielgruppe, die sie sonst nicht erreichen.
Die Partner heißen je nach Branche Gewinnpartner, Preisbeisteller oder Gewinnsponsoren — gemeint ist dasselbe. Für sie ist es keine Spende, sondern eine Media-Leistung zu Warenkosten statt zum Anzeigenpreis.
Ja — das ist sogar der häufigere Fall. Wir machen Konzept und Mechanik, die Aktionsseite und Technik, Teilnahmebedingungen und rechtliche Absicherung, den Teilnehmerservice, die Ziehung und die komplette Gewinnabwicklung. Die Partnerakquise ist dann ein Baustein davon.
Genauso kannst du nur die Kooperation dazubuchen, wenn Kampagne und Technik bei dir schon stehen. Beides ist eingespielt, es ist eine Frage davon, wie viel du selbst machen willst.
Weil sie dadurch eine Zielgruppe in einem positiven Moment erreicht. Wer bei einem Adventskalender hinter einem Türchen steht, wird nicht weggeklickt wie eine Anzeige.
Dazu kommt der Sampling-Effekt: Das Produkt landet bei jemandem, der es benutzt und im Zweifel darüber spricht. Entscheidend ist deine Reichweite — je konkreter du sie belegen kannst, desto größer die Marken, die zusagen.
Sie ist eine eigene Position im Angebot und richtet sich nach der Zahl der gesuchten Partner, der Preisklasse und dem Aufwand pro Ansprache. Einzeln buchbar oder als Teil der Gesamtabwicklung.
In den meisten Projekten liegt der Warenwert der akquirierten Gewinne deutlich über dem Aufwand für die Akquise — genau das ist der Punkt. Ob das in deinem Fall aufgeht, sagen wir dir im Erstgespräch.
Für eine Aktion mit mehreren Partnern rechne mit sechs bis zehn Wochen allein für die Akquise, plus Zeit für Lieferung und Bildmaterial. Bei größeren Marken hängt die Zusage an internen Freigaben und teils an der Jahresplanung.
Für einen Adventskalender heißt das in der Praxis: im Spätsommer anfangen. Wer im November startet, bekommt nicht mehr die Partner, die er sich wünscht.
Ja, das ist der Normalfall. Meist stellt der Veranstalter die Preise, die zur eigenen Marke gehören, und die Partner steuern das bei, was er sonst teuer einkaufen müsste — Technik, Reisen, Erlebnisse.
Der Gewinnplan sollte trotzdem aus einem Guss wirken. Wir sortieren deshalb vorab, welche Kategorien sich für eine Kooperation eignen und welche du besser selbst beschaffst.
Auf Wunsch komplett wir. Die Ware der Partner geht bei uns ein, wird geprüft und konfektioniert, dann an die Gewinner versendet — in 38 Ländern und Sprachen, mit Nachweis.
Meldet sich ein Gewinner nicht innerhalb der Frist, ziehen wir nach den Teilnahmebedingungen einen Ersatzgewinner. Auch das gehört vorher geregelt, damit am Ende kein Partnergewinn im Lager stehen bleibt.
Ehrliche Antwort: eher nicht. Unsere Akquise setzt eine belegbare Reichweite voraus, die einem Partner eine Gegenleistung bietet — Auflage, Newsletter-Verteiler, Filialnetz, Social-Reichweite. Bei einem Vereins- oder Schulfest ist die selten in der Größenordnung, in der sich unser Aufwand für euch rechnet.
Der bessere Weg ist dort die direkte Ansprache lokaler Betriebe, mit denen ihr ohnehin verbunden seid. Dafür braucht ihr keine Agentur — und wir sagen das lieber gleich, als euch Zeit zu kosten.