Verfasst von Patrick Grünberg · ca. 11 Minuten Lesezeit
Patrick-erklaert-Multichannel-Gewinnspiele-fuer-die-Customer-Journe
Transparenzhinweis: Die Grafik wurde mithilfe von KI erstellt.

Menschen entdecken eine Aktion auf Instagram, sehen das Produkt später im Supermarkt, scannen einen QR-Code auf der Verpackung und nehmen über ihr Smartphone an einem Gewinnspiel teil. Anschließend erhalten sie einen Gutschein für den nächsten Einkauf oder werden in ein Loyalty-Programm eingebunden.

Eine solche Kampagne besteht nicht einfach aus mehreren Werbekanälen. Sie verbindet verschiedene Kontaktpunkte zu einer nachvollziehbaren Customer Journey.

Genau darin liegt die Stärke von Multichannel-Gewinnspielen: Der Point of Sale erzeugt Sichtbarkeit und Kaufimpulse. Digitale Kanäle ermöglichen eine einfache Teilnahme und liefern messbare Interaktionen. Social Media sorgt für Reichweite und Erinnerung. E-Mail, App oder Kundenkonto verlängern die Wirkung über die eigentliche Teilnahme hinaus.

Kurzzusammenfassung

Multichannel-Gewinnspiele machen aus einzelnen Kommunikationskanälen eine zusammenhängende Kampagne. Der Point of Sale erzeugt Sichtbarkeit und Kaufimpulse, Social Media schafft Reichweite, eine mobile Aktionsseite ermöglicht die Teilnahme und App, E-Mail oder Loyalty-Programme verlängern die Kundenbeziehung. Entscheidend sind eine zentrale Leitidee, eine klare Aufgabenverteilung, Mobile-First-Technik, konsistente Teilnahmeinformationen und ein geplantes Follow-up. HAPPY entwickelt und realisiert solche kanalübergreifenden Promotions von der Konzeption bis zum Reporting aus einer Hand.

HAPPY plant und realisiert deine Multichannel-Kampagne – vom POS bis zum digitalen Touchpoint, aus einer Hand.

Meine wichtigste Grundregel lautet: Je mehr Kanäle du spielst, desto wichtiger ist die Geschichte, die sie verbindet.“

MULTICHANNEL-GEWINNSPIELE

Multichannel-Gewinnspiele verbinden POS, Verpackung, Website, Smartphone, Social Media, E-Mail und App zu einer gemeinsamen Kampagne. Entscheidend ist nicht die Zahl der eingesetzten Kanäle, sondern ihre Aufgabenverteilung.

Jeder Kontaktpunkt sollte den Kunden sinnvoll zum nächsten Schritt führen: von der Aufmerksamkeit über den Kauf und die Teilnahme bis zum Follow-up. Dafür braucht es eine zentrale Leitidee, eine mobile Teilnehmerstrecke, konsistente Kommunikation, stabile Technik und eine kanalübergreifende Erfolgsmessung.

HAPPY entwickelt Multichannel-Promotions als vollständiges System – von der Kampagnenidee und POS-Kommunikation bis zur Gewinnspieltechnik, Datenerfassung, Gewinnerabwicklung und Auswertung.

WAS IST EIN MULTICHANNEL-GEWINNSPIEL?

Ein Multichannel-Gewinnspiel nutzt mehrere Kommunikations- und Teilnahmewege innerhalb einer Kampagne. Dazu können gehören:

  • Point of Sale und Filiale,
  • Produktverpackungen,
  • Kassenbons und digitale Belege,
  • Microsites und Landingpages,
  • Onlineshops,
  • Social Media,
  • Newsletter,
  • Händler- und Marken-Apps,
  • Influencer-Kooperationen,
  • Printanzeigen und Prospekte,
  • digitale Kundenkarten,
  • WhatsApp oder andere mobile Kommunikationswege.

Mehrere Kanäle allein machen allerdings noch keine gute Multichannel-Kampagne.

Wer am POS eine Kassenbon-Aktion bewirbt, auf Social Media eine davon unabhängige Verlosung durchführt und im Newsletter lediglich auf die Startseite verweist, nutzt zwar verschiedene Kanäle. Für den Kunden entsteht daraus aber keine zusammenhängende Reise.

Ein wirksames Multichannel-Gewinnspiel beantwortet deshalb drei Fragen:

  1. Wo wird der Kunde erstmals auf die Aktion aufmerksam?
  2. Welche Handlung soll er als Nächstes ausführen?
  3. Wie wird der Kontakt nach der Teilnahme sinnvoll fortgesetzt?

Die strategischen Grundlagen dazu findest du im Leitartikel „Patrick erklärt: Shopper-Marketing – wie Marken Kaufentscheidungen gezielt beeinflussen“.

MULTICHANNEL, CROSS-CHANNEL ODER OMNICHANNEL?

Die Begriffe werden häufig gleich verwendet, beschreiben aber unterschiedliche Entwicklungsstufen.

Multichannel bedeutet zunächst, dass eine Kampagne auf mehreren Kanälen präsent ist. Kunden können beispielsweise am POS, über Social Media und über einen Newsletter von der Aktion erfahren.

Cross-Channel bedeutet, dass sich diese Kanäle gegenseitig ergänzen. Ein QR-Code auf einem Display führt zur mobilen Aktionsseite. Ein Social-Media-Post erinnert an die Teilnahme. Ein Gutschein aus dem Gewinnspiel wird im Onlineshop oder in der Filiale eingelöst.

Omnichannel geht noch einen Schritt weiter. Daten, Kommunikation und Teilnahmeerlebnis werden über alle Kontaktpunkte hinweg möglichst nahtlos verbunden. Der Kunde kann eine Aktion beispielsweise in der App beginnen, in der Filiale fortsetzen und später im Kundenkonto wiederfinden.

In der Praxis ist nicht die Bezeichnung entscheidend. Wichtig ist, dass Kunden keinen unnötigen Medien- oder Systembruch erleben.

WELCHE AUFGABE ÜBERNIMMT WELCHER KANAL?

Nicht jeder Kanal muss alle Informationen enthalten. Erfolgreiche Kampagnen verteilen klare Aufgaben.

KanalTypische Aufgabe
Social Media und InfluencerAufmerksamkeit, Reichweite, Storytelling und Reminder
Newsletter und CRMAktivierung bestehender Kontakte und Follow-up
POS und FilialeSichtbarkeit, Produktauswahl und Kaufimpuls
VerpackungVerbindung von Produkt und Promotion
QR-CodeDirekter Übergang vom physischen zum digitalen Kontakt
Landingpage oder MicrositeErklärung, Teilnahme und Datenerfassung
App oder KundenkontoPersonalisierung, Punkte, zusätzliche Chancen und Loyalty
OnlineshopProduktkauf, Coupon-Einlösung und Wiederkauf
E-Mail nach der TeilnahmeBestätigung, Gewinninformation, Gutschein oder nächste Aktion

Der Kunde sollte an jedem Kontaktpunkt erkennen, was er dort tun kann und welcher nächste Schritt folgt.

SO ENTSTEHT EINE KANALÜBERGREIFENDE CUSTOMER JOURNEY

1. Aufmerksamkeit erzeugen

Die Kampagne kann über Social Media, Retail Media, Newsletter, Influencer, Prospekte, Onlinewerbung oder Schaufensterkommunikation angekündigt werden.

In dieser Phase geht es noch nicht darum, sämtliche Teilnahmebedingungen zu erklären. Die Kommunikation muss vor allem Interesse wecken und den zentralen Vorteil vermitteln.

Beispiele:

  • „Kaufe zwei Aktionsprodukte und gewinne deinen Einkauf zurück.“
  • „Scanne den Code und entdecke deinen Sofortgewinn.“
  • „Besuche unsere Filiale und sichere dir eine zusätzliche Gewinnchance.“

2. Den Kaufmoment aktivieren

Am POS müssen Kunden die Aktion innerhalb weniger Sekunden erkennen und verstehen können.

Aktionsfläche, Produkt, Gewinnversprechen und Teilnahmeweg bilden dabei eine Einheit. Regalwobbler, Displays, Aktionsverpackungen, Kassenhinweise und QR-Codes übernehmen unterschiedliche Aufgaben entlang des Kundenwegs.

Wie Aktionsflächen, Mitarbeiterinformation, Aktionsware und QR-Platzierung konkret zusammenspielen, zeigt der Spezialbeitrag „POS-Promotions richtig umsetzen: Aktionsfläche, POS-Material und Checkliste für die Filiale“.

3. Den Übergang ins Digitale vereinfachen

Der QR-Code ist häufig die wichtigste Brücke zwischen POS und digitaler Teilnahme. Er sollte unmittelbar zur Aktionsseite führen und nicht zunächst auf einer allgemeinen Markenwebsite enden.

Neben dem QR-Code muss eine eindeutige Handlungsaufforderung stehen:

  • Kassenbon hochladen,
  • Aktionscode eingeben,
  • Sofortgewinn entdecken,
  • Produkt registrieren,
  • Coupon aktivieren,
  • zusätzliche Gewinnchance sichern.

Die Teilnehmerstrecke muss für Smartphones optimiert sein. Lange Formulare, kleine Schaltflächen, unnötige Registrierungsschritte und langsame Uploads führen zu vermeidbaren Abbrüchen.

4. Die passende Mechanik einsetzen

Die Mechanik entscheidet darüber, was der Kunde tun muss und welches Ergebnis die Marke erhält.

Mögliche Kombinationen sind:

  • Kassenbon-Upload für einen nachvollziehbaren Kaufnachweis,
  • Aktionscode auf der Verpackung für Produktregistrierung und Wiederteilnahmen,
  • digitales Glücksrad oder Rubbellos für einen sofortigen Spielmoment,
  • Sammelcodes für mehrere Käufe,
  • Quiz oder Voting für Markeninteraktion und Zielgruppenwissen,
  • Coupon oder Cashback für einen konkreten Kaufvorteil,
  • zusätzliche Chancen in einer Händler-App oder einem Kundenkonto.

Nicht jede Mechanik eignet sich für jede Customer Journey. Die Auswahl sollte sich aus Ziel, Kaufmoment, Zielgruppe und technischen Möglichkeiten ergeben. Eine ausführliche Entscheidungshilfe bietet „Patrick erklärt: Gewinnspiel-Mechaniken – wie du die richtige Mechanik für Ziel, Zielgruppe und Kaufmoment auswählst“.

5. Social Media richtig einbinden

Social Media ist nicht automatisch der Teilnahmeort. Häufig ist es sinnvoller, Instagram, TikTok, Facebook oder LinkedIn als Reichweiten-, Erinnerungs- und Storytelling-Kanal einzusetzen.

Social Media kann beispielsweise:

  • die Aktion ankündigen,
  • den Gewinn emotional inszenieren,
  • die Teilnahme erklären,
  • Aktionsprodukte zeigen,
  • Influencer einbinden,
  • Zwischenstände oder Wochengewinne kommunizieren,
  • nutzergenerierte Inhalte aktivieren,
  • an das Aktionsende erinnern,
  • oder auf eine zentrale Landingpage führen.

Die Teilnahme sollte dort stattfinden, wo sie technisch stabil, datenschutzkonform und zuverlässig messbar umgesetzt werden kann.

DREI TYPISCHE MULTICHANNEL-MODELLE

1. POS → Mobile → CRM

Der Kunde entdeckt die Aktion im Markt, kauft ein Aktionsprodukt und scannt nach dem Einkauf einen QR-Code. Auf der mobilen Aktionsseite lädt er seinen Kassenbon hoch und erhält sofort eine Gewinninformation oder nimmt an einer Verlosung teil.

Mit einer freiwilligen Einwilligung kann anschließend ein Newsletter, ein Coupon oder ein Loyalty-Angebot folgen.

2. Social Media → Filiale

Eine Aktion wird über Social Media, Newsletter oder digitale Werbung angekündigt. Der Kunde erhält einen Coupon, einen individuellen Code oder eine Aufgabe, die in einer Filiale eingelöst beziehungsweise abgeschlossen wird.

Dieses Modell eignet sich besonders, wenn digitale Reichweite in messbare Besuche übersetzt werden soll. Mehr dazu findest du unter „Online-to-Offline-Promotions: Wie digitale Gewinnspiele Besucher an den POS bringen“.

3. Verpackung → App → Wiederkauf

Ein Produktcode auf oder in der Verpackung wird in einer App oder auf einer Aktionsplattform registriert. Jeder weitere Kauf bringt Punkte, Lose oder zusätzliche Gewinnchancen.

Dadurch wird die Promotion nicht auf einen einmaligen Kontakt begrenzt. Sie kann mehrere Käufe, Produktvarianten oder Aktionsphasen miteinander verbinden.

DIE ZEHN WICHTIGSTEN ERFOLGSFAKTOREN

1. Ein priorisiertes Marketingziel
Mehr Kanäle lösen kein unklar definiertes Marketingproblem. Vor dem Start muss feststehen, ob Reichweite, Abverkauf, Frequenz, Leads, First-Party-Daten, App-Nutzung oder Wiederkäufe im Mittelpunkt stehen.

2. Eine gemeinsame Leitidee
Gewinnversprechen, Gestaltung und Kernbotschaft müssen an allen Kontaktpunkten wiedererkennbar bleiben.

3. Eine klare Aufgabenverteilung
Social Media erzeugt nicht automatisch Verkäufe. Der POS ist nicht immer der beste Ort für eine umfangreiche Registrierung. Jeder Kanal braucht eine eindeutige Rolle.

4. Ein verständlicher nächster Schritt
Der Kunde muss an jedem Kontaktpunkt wissen, was er jetzt tun soll.

5. Mobile-First statt nachträglicher Mobilanpassung
QR-Code, Landingpage, Bon-Upload, Code-Eingabe und Gewinnanzeige müssen zuerst für das Smartphone geplant werden.

6. Möglichst wenige technische Übergänge
Teilnehmer sollten nicht mehrfach zwischen App, Website, Social-Media-Plattform und Kundenkonto wechseln müssen.

7. Konsistente Teilnahmeinformationen
Gewinne, Laufzeit, Kaufvoraussetzung und Teilnahmeweg dürfen sich zwischen POS-Material, Social-Media-Post und Aktionsseite nicht widersprechen.

8. Saubere Einwilligungs- und Datenprozesse
Teilnahme, Newsletter-Einwilligung, Kundenkonto und Retargeting müssen klar voneinander getrennt und transparent erklärt werden.

9. Kanalbezogenes Tracking
Unterschiedliche QR-Codes, Links, Kampagnenparameter oder Händlercodes zeigen, welche Filialen, Werbemittel und digitalen Kanäle tatsächlich wirken.

10. Ein geplantes Follow-up
Nach der Teilnahme sollte nicht automatisch Funkstille herrschen. Je nach Ziel können Bestätigung, Gewinninformation, Coupon, Produktempfehlung, nächste Gewinnchance oder Loyalty-Angebot folgen.

Wie daraus Wiederkäufe und längerfristige Kundenbeziehungen entstehen, zeigt „Kundenbindung im Handel: Wie Gewinnspiele Wiederkäufe steigern und Loyalty messbar machen“.

WELCHE KPIS SIND BEI MULTICHANNEL-GEWINNSPIELEN WICHTIG?

Die Teilnehmerzahl allein sagt wenig darüber aus, wie gut die Kanäle zusammenarbeiten. Geeignete Kennzahlen sind beispielsweise:

  • Reichweite und Klickrate je Eingangskanal,
  • QR-Code-Scans je Filiale oder Werbemittel,
  • Verhältnis zwischen Scans und begonnenen Teilnahmen,
  • Abbruchrate innerhalb der Teilnehmerstrecke,
  • gültige Kassenbons oder Aktionscodes,
  • Teilnahmen je Händler oder Standort,
  • Verkäufe von Aktionsprodukten,
  • Coupon-Aktivierungen und Einlösungen,
  • Wiederteilnahmen,
  • App-Registrierungen,
  • freiwillige Newsletter-Einwilligungen,
  • Kosten je gültiger Teilnahme,
  • Kosten je Kauf oder Einlösung,
  • Folgebesuche und Wiederkäufe.

Dabei sollte nicht nur jeder Kanal einzeln bewertet werden. Entscheidend ist auch, wie viele Kunden erfolgreich von einem Kontaktpunkt zum nächsten wechseln.

Eine ausführliche KPI-Systematik findest du im Beitrag „Shopper-Marketing-KPIs: Promotion-Erfolg richtig messen“.

HÄUFIGE FEHLER BEI KANALÜBERGREIFENDEN PROMOTIONS

Möglichst viele Kanäle werden zum Selbstzweck
Ein zusätzlicher Kanal ist nur sinnvoll, wenn er eine konkrete Aufgabe übernimmt.

Jeder Kanal erzählt eine andere Geschichte
Unterschiedliche Botschaften, Gewinne oder Teilnahmewege erzeugen Unsicherheit und schwächen die Wiedererkennbarkeit.

Die Kampagne führt auf eine allgemeine Website
Nach einem QR-Code-Scan oder einem Social-Media-Klick sollte der Kunde direkt zum relevanten Teilnahmeschritt gelangen.

Der POS und die digitale Plattform werden getrennt geplant
Ein technisch perfekter Bon-Upload hilft wenig, wenn am Regal nicht erkennbar ist, welche Produkte teilnehmen.

Die App wird zur zusätzlichen Hürde
Eine App-Installation sollte nur verlangt werden, wenn daraus ein erkennbarer Mehrwert entsteht – beispielsweise Punkte, personalisierte Vorteile, zusätzliche Chancen oder eine längerfristige Loyalty-Funktion.

Es gibt keinen Rückkanal
Ohne Bestätigung, Reminder, Coupon oder Folgeschritt endet die Customer Journey unmittelbar nach der Teilnahme.

Es fehlen technische Gesamttests
Vor dem Start muss der vollständige Weg durchgespielt werden: vom ersten Werbemittel über Kauf, Scan und Teilnahme bis zur Bestätigung und späteren Gewinnerkommunikation.

WIE HAPPY MULTICHANNEL-GEWINNSPIELE UMSETZT

HAPPY betrachtet Multichannel-Promotions nicht als Sammlung einzelner Werbemittel, sondern als zusammenhängendes Kampagnensystem. Je nach Projekt übernehmen wir:

  • strategische Konzeption und Customer-Journey-Planung,
  • Auswahl der Gewinnspiel-Mechanik,
  • Kampagnenidee und Kommunikationsdach,
  • Aktionswebsite und mobile Teilnehmerstrecke,
  • Kassenbon-Upload und Belegprüfung,
  • Code-Erstellung und Code-Management,
  • QR-Codes und standortbezogenes Tracking,
  • Sofortgewinn- und Gamification-Lösungen,
  • App- und Loyalty-Anbindungen,
  • POS- und Händlerintegration,
  • Social-Media-Begleitung,
  • Teilnahmebedingungen und Datenschutzprozesse,
  • Teilnehmer-Support,
  • Gewinnerermittlung und Fulfillment,
  • kanalübergreifendes Reporting,
  • sowie bei Bedarf die Absicherung hoher Gewinnversprechen.

So entsteht eine Kampagne, bei der Konzeption, Kommunikation, Technik, Handel und Teilnehmermanagement nicht nebeneinanderstehen, sondern ineinandergreifen.

FAQ ZU MULTICHANNEL-GEWINNSPIELEN

Wie viele Kanäle sollte ein Multichannel-Gewinnspiel nutzen?
Es gibt keine ideale Mindestzahl. Häufig reichen zwei oder drei sinnvoll verbundene Kanäle. Entscheidend ist, dass jeder Kanal eine klare Aufgabe übernimmt und Kunden ohne unnötige Umwege zum nächsten Schritt führt.

Muss eine Multichannel-Promotion eine App enthalten?
Nein. Eine mobile Landingpage ist häufig einfacher zugänglich. Eine App lohnt sich besonders, wenn bereits viele Kunden die App nutzen oder wenn Punkte, Coupons, Kundenkonto und Loyalty-Funktionen langfristig eingebunden werden sollen.

Welche Rolle spielt der Point of Sale?
Am POS entstehen Sichtbarkeit, Produktauswahl und Kaufentscheidung. Er kann Ausgangspunkt der digitalen Teilnahme oder Ziel einer Online-to-Offline-Aktion sein.

Welcher Kanal eignet sich am besten für die Teilnahme?
In vielen Fällen ist eine zentrale, mobil optimierte Aktionsseite die stabilste Lösung. Sie ermöglicht einheitliche Teilnahmebedingungen, Datenerfassung, Missbrauchsschutz und Reporting.

Wie können Social Media und POS verbunden werden?
Social Media kann die Aktion ankündigen und zur Filiale führen. Umgekehrt können POS-Materialien und Verpackungen über QR-Codes auf digitale Inhalte, Challenges oder die Aktionsseite verweisen.

Wie lässt sich der Erfolg über mehrere Kanäle messen?
Geeignet sind individuelle Links, QR-Codes, Trackingparameter, Händler- oder Filialcodes und eine zentrale Reportingplattform. Dadurch werden Einstiege, Übergänge, Abbrüche, Teilnahmen und Einlösungen nachvollziehbar.

FAZIT: AUS KONTAKTPUNKTEN MUSS EINE REISE WERDEN

Multichannel-Gewinnspiele sind nicht deshalb erfolgreich, weil sie überall stattfinden. Sie wirken, wenn jeder Kanal einen nachvollziehbaren Beitrag zur Customer Journey leistet.

Der Kunde entdeckt die Aktion, versteht den Vorteil, findet das richtige Produkt, nimmt ohne technische Hürden teil und erhält anschließend einen sinnvollen nächsten Impuls.

Der POS bringt den Kaufmoment. Digital macht die Teilnahme einfach und messbar. Social Media erzeugt Reichweite und Erinnerung. CRM, App und Loyalty verlängern die Wirkung.

Erst wenn diese Elemente als ein System geplant werden, wird aus mehreren Kanälen eine gemeinsame Kampagne.

DU PLANST EIN KANALÜBERGREIFENDES GEWINNSPIEL?

Du möchtest POS, Online, Social Media, App oder Onlineshop zu einer konsistenten Promotion verbinden?

Sprich mit Patrick Grünberg über dein Ziel, deine Zielgruppe und die geplante Customer Journey. HAPPY entwickelt die Kampagnenidee, Mechanik, technische Plattform, POS-Integration und Abwicklung aus einer Hand.

Patrick Grünberg
Managing Consultant
HAPPY Marketing Solutions AG
Telefon: +49 6103 2053 705
E-Mail: p.gruenberg@happysolutions.de

Jetzt kostenlose Erstberatung vereinbaren

Patrick Grünberg, Vorstandsvorsitzender der HAPPY Marketing Solutions AG
Über den Autor

Patrick Grünberg bringt ein Jahrzehnt Erfahrung im Bereich Marketing und Kommunikation mit. Als kreativer Kopf mit einem Auge für Trends und Technologien hat er zahlreiche erfolgreiche Kampagnen im B2B- und B2C-Marketing umgesetzt. Sein Schwerpunkt liegt auf innovativen Marketingstrategien, die Marken nachhaltig stärken und Zielgruppen begeistern.

Besonders begeistert ist Patrick von Themen wie Storytelling, Kundenbindung und dem Einsatz neuer Technologien wie KI oder Gamification im Gewinnspiel-Marketing. Seine Leidenschaft für klar verständliche und praxisnahe Inhalte spiegelt sich in jedem seiner Artikel wider. Dabei legt er großen Wert darauf, komplexe Themen so aufzubereiten, dass sie nicht nur informativ, sondern auch inspirierend sind. Seine Artikel auf dem HAPPY-Blog sollen dir nicht nur Wissen vermitteln, sondern dich auch motivieren, eigene, außergewöhnliche Wege im Marketing zu gehen.

Patrick Grünberg ist nach seinem Studium des Medien- und Kommunikationsmanagements seit Oktober bei HAPPY und seit 5 Jahren Managing Consultant. 2020 hat er mit seinem Vater und Lothar Mende die HAPPY Secure Promotions GmbH für Gewinnspiel-Absicherungen gegründet. Die HAPPY Group ist damit der einzige Anbieter im deutschsprachigen Raum, der als spezialisierter Full-Service-Dienstleister für Gewinnspiel-Lösungen und abgesicherte Promotions alles aus einer Hand anbietet.

Anrufen: 06103 2053-705
Patrick Grünberg, Vorstandsvorsitzender der HAPPY Marketing Solutions AG
Patrick Grünberg
06103 2053 - 705
E-Mail schreiben
Termin vereinbaren
Können wir weiterhelfen?
Buche deinen persönlichen Beratungstermin ganz bequem in unserem Online-Terminplaner .